Jovana Petrovska „Wording a common skirt“

Jovana Petrovska „Wording a common skirt“

Jovana Petrovska

“Wording a common skirt”

23.05.2026, 20:00 Uhr

Dieses Tanzstück fällt mit dem 105. Geburtsjahr von Blaže Koneski zusammen. Seine Standardisierung der mazedonischen Sprache war ein staatlich anerkannter Akt, der von Natur aus ein selektives Vergessen beinhaltete. Das Sounddesign spiegelt diesen Prozess wider: Koneskis Poesie dient als Sprache und aufgenommenes Material, welches der beauftragte Musiker dekonstruiert und fragmentiert. Diese klangliche Dekonstruktion stellt der sanktionierten linguistischen Erinnerung eine kraftvolle Frage gegenüber: Was musste vergessen werden, damit dieser Konsens verabschiedet werden konnte? Das Stück wird am 23. Mai 2026 um 20 Uhr in Barnes Crossing gezeigt, sowie im Juni beim Creedance Dance Festival in Skopje, Nordmazedonien.

​Konzept, choreografische Entscheidung und Performance: Jovana Petrovska

Kreation und Performance: Elodie Zermatten, Lea Marie Neumayer und Viola Cantú

Musikkomposition: Thomas Wansing

Styling: Elizabeta Hristovska

Lichttechnik: Nick Jonas Kuhoff

Technische Unterstützung: Aleksandar Petrovski

Literaturexperte: Prof. Dr. Goce Cvetanovski

Gedicht: „Das Wort“ von Blaže Koneski

Dramaturgische Begleitung und Stimme: Elizabeta Kocoska

Besonderer Dank an: Klaudija Petrovska, Pamela Banchetti und Sergio Monferrer

Preisinformationen: Pay what you want Tickets (empfohlener Beitrag: 6 € / 10 € / 15 €)​ sind ab 19:00 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Für eine Reserviereung sende vorab eine E-Mail an: creation.jvnpetrovska@gmail.comMEHR DAZU

 

Eine Person mit langem, geflochtenem Haar steht mit dem Rücken zur Kamera. Sie trägt ein dunkles, langärmliges Oberteil. Beide Arme sind erhoben. Über dem Kopf der Person fliegt ein Vogel mit ausgebreiteten Flügeln. Der Hintergrund ist einfarbig und hell.
18. SoloDuo Festival nrw + friends

18. SoloDuo Festival nrw + friends

Hallo, liebe kunst- und tanzinteressierte Menschen sowie jene, die es werden wollen. Wir freuen uns, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Köln auch in diesem Jahr Audiodeskription und Gebärdendolmetschung bereitzustellen. Wir zeigen am 29. und 30. Mai 2026 17 internationale Kurz-Choreografien Zeitgenössischen Tanz bei Barnes Crossing im Kunstzentrum Wachsfabrik. Am 31. Mai findet die Preisverleihung durch die international besetzte Juri statt.
Wir freuen uns drauf, euch bei uns zu begrüßen!
Alles rund um die Audiodeskription und Anreise findet ihr im anliegenden Audio Flyer.  Herzlich, eure Ilona

18. SoloDuoFestival nrw + friends Internationales Tanzfestival

Barnes Crossing 29. bis 31. Mai 2026

 

Tickets 29.05.2026  https://rausgegangen.de/events/soloduo-festival-new-friends-0/

Tickets 30.05.2026  https://rausgegangen.de/events/soloduo-festival-new-friends-1/

Reservierung Preisverleihung 31.05.2026: https://rausgegangen.de/events/soloduo-festival-nrw-friends-0/

 

SoloDuoFestival nrw + friends

Das SoloDuoFestival nrw + friends ist seit 2009 ein jährliches, internationales Tanzfestival, das sich der Präsentation zeitgenössischer Tanzproduktionen widmet – mit besonderem Fokus auf emerging Künstler:innen. Das Festival bietet eine einzigartige Plattform für Nachwuchschoreograf:innen, fördert den künstlerischen Austausch der internationalen Teilnehmer*innen sowie zwischen Teilnehmenden und professionellen Tanzschaffenden und schafft Karrierechancen.

Das Festival zeigt jährlich jeweils 8 – 10 zeitgenössische Solo-Choreografien mit einer maximalen Länge von 6 Minuten und Duo-Choreografien mit einer maximalen Länge von 9 Minuten. Wir begrüßen internationale Bewerbungen, insbesondere auch mixed-abled Produktionen. Jeweils 2 Duos und 3 Soli werden von der internationalen Jury aus dem Programm ausgewählt um entweder an internationalen Festivals von Kooperatonspartnerorganisationen teilzunehmen oder von einer mehrwöchigen Residenz im “Quartier am Hafen” zu profitieren.

Vom 29. bis 31. Mai 2026 findet bereits zum 18. Mal das Internationale SoloDuoFestival nrw + friends statt. Veranstaltet wird das Festival von Barnes Crossing – Freiraum für TanzPerformanceKunst, dass seit zwei Jahrzehnten eine wichtige Plattform für zeitgenössischen Tanz und Performance bietet.

Auch in diesem Jahr unterstreicht das Festival seine internationale Bedeutung: über 150 Bewerbungen gingen aus 18 Ländern ein, darunter Frankreich, die Niederlande, Brasilien, Taiwan, Polen, Italien, Finnland, Israel, Südkorea, Tschechien, Griechenland, die Schweiz, Belgien, Spanien, die USA, Portugal, England und Schweden und Deutschland.

 

PROGRAMM – PDF zum herunterladen

Veranstalter

Barnes Crossing | Ein Raum für Tanz und Performancekunst im Kunstzentrum Wachsfabrik

Industriestraße 170

50999 Köln-Rodenkirchen

www.barnescrossing.de

 

Kooperationspartner: Quartier am Hafen, Köln

Förderung: Das Festival wird vom Kulturamt der Stadt Köln und der Stiftung Kunstsalon Köln unterstützt.

Weitere Informationen folgen in Kürze auf der Website unter: https://barnescrossing.de/soloduo/

 

Pressekontakt:

Mechtild Tellmann, kultur@mechtild-tellmann.de, +49 171 3857031

Team

Künstlerische Leitung: Ilona Pászthy, Gerda König

Festivalassistenz: Even Wainscoat, Joschka Heed

Auswahljury: Diana Treder, Ilona Pászthy

Grafikdesign: miegL

Jury: Vivianne Rodrigues del Britto (NL), Bebé de Soares und Leandro Kees

Technische Unterstützung: Garlef Keßler

Tontechnischer Assistent: Simeon Kuhn

PR und Kommunikation: Mechtild Tellmann

Workshopleiter: Yvonne Hardt, Nina Patrizia Hänel

Foto-/Videodokumentation: Alessandro de Matteis

Die Jury für die Preisvergabe besteht aus der niederländischen Künstlerin Vivianne Rodrigues del Britto, sowie Bebé de Soares und Leandro Kees.

Neben den Wettbewerbsbeiträgen bietet das Festival ein vielfältiges Begleitprogramm, das den künstlerischen Austausch in den Mittelpunkt stellt. Diskussionsrunden zwischen Teilnehmenden und Jury eröffnen Raum für Reflexion und Vernetzung. Ergänzt wird das Programm durch zwei Workshops: Am Samstag leitet Yvonne Hardt eine Diskursrunde zu aktuellen tanzpolitischen Fragen, am Sonntag gibt Nina Patrizia Hänel einen Praxisworkshop im Bereich Tanz.

 

Auszeichnungen und Förderpreise

Das SoloDuoFestival nrw + friends vergibt 2026 folgende Preise:

  • awarded Solo: 400 € sowie ein Residenzstipendium im Quartier am Hafen
  • awarded Duo: 800 € sowie ein Residenzstipendium im Quartier am Hafen
  • awarded Newcomer Solo: 400 €
  • awarded Newcomer Duo: 800 €
  • awarded dancer: 400 €

Darüber hinaus wird ein weiterer Residenzplatz an eine von der Jury ausgewählte Produktion vergeben. Alle Preise werden von der KunstSalon Stiftung Köln in Kooperation mit dem Quartier am Hafen gestiftet.

 

Barrierefreiheit als gelebter Anspruch

Dank erneuter Förderung durch die Stadt Köln können auch 2026 umfassende Zugänglichkeitsformate angeboten werden. Dazu zählen unter anderem Audiodeskriptionen (nach Anmeldung), ein Abholservice von der nächstgelegenen Bahnhaltestelle sowie spezielle Angebote für gehörlose Menschen. Die Veranstaltungsstätte ist vollständig barrierefrei – das Festival versteht sich damit als inklusives Kulturangebot für alle.

Ein Audioflyer findet sich zeitnah auf der Webseite.

 

Jubiläum: 20 Jahre Barnes Crossing

Im Jahr 2026 feiert Barnes Crossing sein 20-jähriges Bestehen. Das Festival ist Teil dieses Jubiläumsprogramms und wird den Anlass mit besonderen Akzenten begleiten. Besucher*innen dürfen sich insbesondere im Rahmen der Preisverleihung auf zusätzliche Programmpunkte und Überraschungen freuen.

Detaillierte Informationen zu den ausgewählten Solo- und Duo-Produktionen sind im Anhang beigefügt.

 

Praktische Informationen:
Wettbewerb Aufführungen:

  • Freitag, 29.05.2026, 20:00h
  • Samstag, 30.05.2026, 20:00h

Preisverleitung

  • Sonntag, 31.05.2026, 15:00h

 

Tickets
Tickets 19,00€/ ermäßigt 12,00€ / 6,00 € mit Tanzcard (Studierende des ZZT) pro Festivaltag (beschränkte Platzverfügbarkeit), alle Preise zzgl. VVK-Gebühr Preisverleihung: Eintritt frei
Tickets über rausgegangen.de (den Link zum Ticketing finden Sie in Kürze unter https://barnescrossing.de/soloduo/

oder an der Abendkasse (wir empfehlen vorherige Reservierung unter Angabe des Namens, Adresse und Telefonnummer, da nur ein geringes Kartenkontingent im freien Verkauf zur Verfügung steht.  Tel.: 02236-963588, barnescrossing@web.de

Teatro 4Garoupas „CHIFFONADE“

Teatro 4Garoupas „CHIFFONADE“

Teatro 4Garoupas

“Chiffonade”

Ein Theaterstück ab 3 Jahren

Sonntag 14.12.2025, 16:00 Uhr

Kartenreservierungen und Infos: WhatsApp: +49 1575 0746224
oder t4garoupas@gmail.com

Eine Planetenkugel rollt über die Bühne, oder ist es vielleicht eine Arche oder ein Kokonhaus? Eine Tänzerin gleitet zwischen den Falten und Runzeln von Stoffen, zwischen den Wellen von Chiffonschals, Seide… Erwachsenwerden ist eine Metamorphose. Aufblühen, sich aus der Puppe befreien, entdecken, fliegen… CHIFFONNADE spricht von Emanzipation, von der Puppe eines Kindes, das wächst, ohne aufzuhören, ein Erwachsener zu werden.

„Es ist wunderschön, faszinierend, frech und letztlich überraschend transgressiv – eine der besten Enthüllungen, die ich je im Theater erlebt habe!“ (Kate Cross, Regisseurin des egg Royal Theater Bath, UK)

„Ich habe diese Show gerade gesehen und wünschte, ich könnte sie noch einmal sehen!“
(Eindruck eines Kindes in Shanghai, China)

Gewinner des Preises für die beste Tanzperformance beim Festival FETEN, Spanien, 2024

Über Teatro 4Garoupas

Teatro 4Garoupas präsentiert ein Konzept für junges Publikum, das sich nicht an die bekannten Formeln der Konventionen des Kinder- und Jugendtheaters hält, sondern versucht, die Grenzen dessen zu verschieben, was es heißt, heute im internationalen Kontext Theater für dieses Publikum zu machen.

Kreativteam:

Chorégraphie : Michèle Dhallu

Lichtgestaltung : Yves-Marie Corfa

Tontechnik : Baptiste Verger

Bühnenbild: Coline Vergez, nach einer Original Idee von Anne Rabaron

Original-Produktion: Carré Blanc Cie

Produktion 2023: T4Garoupas in Koproduktion mit Carré Blanc Cie.

Lokaler Produzent in Deutschland: Teatro 4Garoupas, Bebê de Soares

Darstellerin: Eugênia Labuhn

 

Event Bild
WOLKENSTEIN Theater „MARGA BLEIBT WACH“

WOLKENSTEIN Theater „MARGA BLEIBT WACH“

WOLKENSTEIN Theater „MARGA BLEIBT WACH“

Sonntag 07.12.2025, 15:30 Uhr

Wintermärchen mit Murmeltier

für Kinder ab 3 Jahren

Marga ist wach. Immer noch! Obwohl alle anderen Murmeltiere bestimmt schon in ihren Höhlen sind und friedlich in den Winterschlaf gesunken sind.
Sie kann einfach nicht zur Ruhe kommen, immerhin ist es ihr erster Winterschlaf in der eigenen Höhle. Da kann man ja nie wissen: reichen die Decken? Hat sie genügend Winterspeck? Oder wenigstens genügend Nüsse, falls sie eben doch mal hungrig aufwacht. Und wie geht das überhaupt mit dem Aufwachen? Passiert das von alleine oder muss sie da irgendwas für tun? Leider ist keiner mehr wach, den sie fragen könnte, denn alle anderen schlafen schon wie, nunja…. – wie Murmeltiere eben.
Und was geschieht wohl da draußen? Vom Winter hat sie natürlich schon gehört, von Kälte und von Schneeflocken. Und auch von Zimtsternen, von Geschenken und besonderen Festessen.
Marga beschließt, wach zu bleiben: das Bett wird zum Geschenk, ein Schneewalzer wird getanzt und eine geheimnisvolle Kugel schwebt über den Kissen…

Das Stück richtet sich an Familien und Kindergartenkinder ab 3 Jahren, unabhängig von Sprache und Religion.
Andrea Lucas erzählt die winterliche Geschichte vom putzmunteren Murmeltier mit wenig Text, dafür mit viel Bewegung, Musik und liebevoller Bildsprache.
Sie begleitet Marga in ihrer Winterschlafhöhle durch die dunkel-gemütlich-hoffnungsvolle Zeit.
Und was ist mit dem Frühling? Der kommt! Ganz sicher!

Von und mit Andrea Lucas
Komposition & Produktion: Thomas Marey
Dramaturgische Assistenz: Judith Nüßler

Infos und Reservierung:

0163 – 9719837  oder  post@wolkenstein-theater.de

Event Bild
IPtanz „lautLOS1.6“

IPtanz „lautLOS1.6“

AUDIOFLYER Informationen zu den Veranstaltungen im Dezember 2025

von IPtanz

IPtanz

“lautLOS1.6”

 

 

“lautLOS1.6” – deconstruction of memory

mit Audiodeskription und begleitender Touchtour um 19:15 Uhr (mit vorheriger Anmeldung!)

Samstag 06.12.2025, 20:00 Uhr

IPtanz hat Geburtstag und wir möchten mit euch feiern.

Ein kleines Rahmenprogramm bietet Einblicke in unsere Arbeit der vergangenen Jahre. Nach den Performances stehen die Künslter*innen für Gespräche zur Verfügung.

Mehr unter www.ip-tanz.com

Wir freuen uns auf euch.

lautLOS1.6Eine multimediale Tanzinstallation von IPtanz mit 2 Soli von Silvia Ehnis Pérez Duarte und Ilona Pászthy aus absence#5 – deconstruction of memory.

Zwei autobiografisch inspirierte Monologe gegen das Verschwinden von Erinnerung und die Macht des Vergessens. Eine Atmosphäre aus dokumentarischem Material, Erinnerungen, Animationen von Anna Mahendra und einem Bühnenobjekt von miegL.

Silvia Ehnis Perez Duarte / D / Mexiko: Aufgewachsen in Mexiko, lebt Silvia Ehnis seit 2012 in Deutschland. Ihre Familie aus dem Stuttgarter Raum wanderte vor dem Ersten Weltkrieg aus, kehrte kurz während der Weimarer Republik zurück und blieb dann endgültig in Mexiko. Welche Spuren bleiben, wenn ein Leben auf einem anderen Kontinent fortgesetzt wird? „Meine Urgroßväter wanderten vor hundert Jahren nach Mexiko aus, ließen sich in der deutschen Gemeinde nieder. Das NS-Regime erlebten die Familien nur aus der Ferne, die Verbindung zu Deutschland verblasste.“ Gespräche mit ihrer Familie offenbaren ein komplexes kulturelles Erbe, das sich mit Ilona Pászthys Auseinandersetzung mit „Tätern und Mitläufern“ verbindet.

Ilona Pászthy / D: Welche unsichtbaren Spuren der Vergangenheit trage ich in mir? Wie lassen sich die in meiner DNA eingeschriebenen Erinnerungen und ihre Bedeutung für meine Identität aufspüren? Seit Jahren forsche ich in den ungeklärten Räumen meiner Familiengeschichte, suche Verbindungen zwischen eigenen Erlebnissen und den Biografien meiner Vorfahren während der NS-Zeit. Bilder meiner Kindheit treffen auf fragmentarische Informationen. In meinem Solo nähere ich mich metaphorisch den blinden Flecken meiner Erinnerung, frage nach Identität, Mitläufertum, Täterschaft, Herkunft und epigenetischen Spuren.

„… Eine ebenso komplexe wie dicht gestaltete Produktion ist Ilona Pászthy gelungen. Erzählung und Tanz verbinden sich in einem emotionalen Bewegungsmoment…“ ( Thomas Linden, Kölnische Rundschau 10.09.2024)

Choreographie Ilona Pászthy, Silvia Ehnis

Tanz Ilona Pászthy, Silvia Ehnes

Bühne miegL

Videoanimation Anna Mahendra

Musik Zsolt Varga

Technik Garlef Keßler, Christoph Wedi

Audiodeskription Uschi Baetz

Wir danken unseren Förderern Ministerium für Kunst und Wissenschaft NRW, Kulturamt der Stadt Köln, NS Dokumentationszentrum Köln, Kulturbüro Siegburg, Kulturbüro Krefeld in Kooperation mit dem NS Dokumentationszentrum Krefeld / Villa Merländer

RAHMENPROGRAMM:
19:15 Uhr – physisch-somatische Einführung
19:15 Uhr – Touchtour und Audiodeskription (Anmeldung erforderlich)

ZUGÄNGLICHKEIT:
Abholservice für blinde und sehbehinderte Menschen von der Bahnstation Michaelshoven, Touchtour und Audiodeskription (Anmeldung erforderlich)

Ticketreservierungen / Anmeldung zu Abholung, Audiodeskription und Touchtour:

Karten: https://rausgegangen.de/events/lautlos-absence5-deconstruction-of-memory-1/

oder

karten@ip-tanz.com oder 0157 – 57 930 117

weitere Informationen unter www.ip-tanz.com

 

Tänzerin in schwarzem Outfit liegt gestreckt auf dem Boden einer dunklen Bühne