WOLKENSTEIN Theater für Kinder „Hallo Hallo Tschüß“ Premiere

WOLKENSTEIN Theater für Kinder „Hallo Hallo Tschüß“ Premiere

WOLKENSTEIN Theater für Kinder „Hallo Hallo Tschüß“ Premiere

 

Musiktheater für Kinder ab 2

 

Freitag 18. September 2026, 09:30 Uhr und 11:00 Uhr

Samstag 19. September 2026, 15:30 Uhr

 

Der Tag beginnt… Tschüß Nacht!
Das Spiel endet… Hallo Mittagessen!
Die ersten Blätter fallen… Hallo Herbst! Tschüß Sommer!
Gleich gibt’s Essen… Hallo Hände waschen!
Die Tür schließt sich… Tschüß Oma!
Die Augen fallen zu… Hallo Träume!
Die Wörter sprudeln… Tschüß Stille!
Der Fluß fließt… Hallo Rhein!
Tschüß Warten! Hallo Hallo!

In der neuen Produktion Hallo Hallo Tschüß beschäftigt sich das WOLKENSTEIN Theater mit den Alltagsrhythmen, die junge Kinder erleben. Ob es der Wechsel der Jahreszeiten ist oder der tägliche Schlafen-Wachen-Rhythmus: was uns Erwachsenen so normal und natürlich erscheint, müssen Kinder erst kennenlernen und daraus allmählich ihr Weltverständnis entwickeln.

Manchmal sind die Zyklen in unserem Leben so kurz wie der Wimpernschlag zwischen zwei Atemzügen. Manchmal dauert es länger: Ich habe schon wieder Hunger. Oder noch länger: Wann ist mein Geburtstag?
Kinder müssen zunächst an den ganz kleinen Alltagsrhythmen lernen, dass alles seine Zeit hat: spielen und kuscheln, essen und verdauen, in der Kita sein und Zuhause sein, alles-gemütlich und jetzt-aber-zackzack… Diese kleinen Übergänge im Alltag nennt die Entwicklungspsychologie Mikrotransitionen. Und die sind der Motor, der Puls für das Stück.

Hallo Hallo Tschüß wird durch Live-Musik lebendig, klassische Instrumente werden ebenso ins Spiel gebracht wie Alltagsgegenstände. Auch die (Gesangs-)Stimmen werden eher musikalisch als textlich eingesetzt.

Artikel 31 der Kinderrechte

Bereits die letzten drei Produktionen haben sich inhaltlich explizit mit jeweils einem der Kinderrechte beschäftigt.
Hallo Hallo Tschüß thematisiert nun für die ganz jungen Kinder eines der Kinderrechte, in dem es um den kindlichen Lebensrhythmus geht: Der Artikel 31 formuliert das Recht auf Ruhe & Erholung einerseits und auf Spiel & Aktivität andererseits. Das Osszilieren zwischen diesen Polen ist Kinderrecht!

von und mit: Andrea Lucas und Thomas Marey
Dramaturgie: Judith Nüßler-Huhn

Link

Die Produktion wird gefördert durch:

flies&tales „CRIMINAL PLEASURES“

flies&tales „CRIMINAL PLEASURES“

flies&tales „CRIMINAL PLEASURES“

 

Freitag 25.September 2026, 20:00 Uhr

Samstag 26.September 2026, 20:00 Uhr

Sonntag 27.September 2026, 18:00 Uhr

Dort, wo Vorteile für die einen existieren, existieren auch immer Nachteile für die anderen. Ein Ungleichgewicht, das zu akzeptieren von Zeit zu Zeit einer kriminellen Handlung gleichkommt. Und doch ist der Umgang mit Kriminalität zu einem Thema mit größtem Unterhaltungswert geworden. CRIMINAL PLEASURES macht Verbrechen konsumierbar, indem es die Hochkultur unserer Zeit ironisch in Frage stellt und sich ins Genre des “True Crime” begibt.

Wer ist Opfer? Wer ist Täter:in? Oder ist die Frage danach längst hinfällig?

Die Darstellerinnen sind auf der Suche nach dem ganz großen Unglück und finden am Ende nur sich selbst.

Eine Produktion von flies&tales irgendwo an der Schnittstelle von Performance, Tanz, Text und Musik.

Künstlerische Leitung, Konzept & Choreografie: Lenah Flaig, Josefine Patzelt
Tanz: Mihyun Ko, Josefine Patzelt, Nona Munnix (original cast Laura Schönlau)
Musik: Eric Eggert
Licht: Thomas Mörl
Kostüm: 1. Szene – Jaqueline Hen
Projektleitung: Ronja Bader
Social Media Reels und Trailer:  Emilio Holguin

Fotos: Paloma García de Juan (unten nur Foto nr 2), Alessandro de Matteis

Das Abspiel wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.

Produktion wurde gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW

Unterstützt durch: Tanzresidenz 2024 im Quartier am Hafen

30 Jahre DIN A 13 tanzcompany „MOVEMENT UNBOUND“ Dokumentarfilm

30 Jahre DIN A 13 tanzcompany „MOVEMENT UNBOUND“ Dokumentarfilm

30 Jahre DIN A 13 tanzcompany

MOVEMENT UNBOUND

Dokumentarfilm von Miriam Jakobs und Gerhard Schick

Freitag 09. Oktober 2026, 19:00 Uhr

MOVEMENT UNBOUND ist eine bewegende Reise in die Lebenswelten von Tänzer:innen mit und ohne Behinderung, die durch die Kunst des Tanzes unsere Wahrnehmung auf Diversität in der Gesellschaft verändern.

MOVEMENT UNBOUND feierte im Mai diesen Jahres auf dem DOKfest München Weltprremiere. Das DOKfest München ist Deutschlands größtes Dokumentarfilmfestival und eine der relevantesten Plattformen für Dokumentarfilm in Europa. „Es ist eine wunderbare Auszeichnung, dass der Film dort gezeigt wird“, sagt Miriam Jakobs.

Und nicht nur, dass MOVEMENT UNBOUND es ins Festivalprogramm geschafft hat, der Film war außerdem nominiert für den all inclusive Dokumentarfilmpreis 2026 für Filmproduktionen, bei denen Filmschaffende mit Behinderung federführend beteiligt sind.

Auf einer Kinotour wird MOVEMENT UNBOUND in mehreren Städten und zahlreichen Schulen in ganz Deutschland zu sehen sein und so einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

WOLKENSTEIN Theater für Kinder „Hallo Hallo Tschüß“ Premiere

WOLKENSTEIN Theater für Kinder „Hallo Hallo Tschüß“

WOLKENSTEIN Theater für Kinder „Hallo Hallo Tschüß“ Premiere

Musiktheater für Kinder ab 2

Samstag 10.Oktober 2026, 15:30 Uhr

 

Der Tag beginnt… Tschüß Nacht!
Das Spiel endet… Hallo Mittagessen!
Die ersten Blätter fallen… Hallo Herbst! Tschüß Sommer!
Gleich gibt’s Essen… Hallo Hände waschen!
Die Tür schließt sich… Tschüß Oma!
Die Augen fallen zu… Hallo Träume!
Die Wörter sprudeln… Tschüß Stille!
Der Fluß fließt… Hallo Rhein!
Tschüß Warten! Hallo Hallo!

In der neuen Produktion Hallo Hallo Tschüß beschäftigt sich das WOLKENSTEIN Theater mit den Alltagsrhythmen, die junge Kinder erleben. Ob es der Wechsel der Jahreszeiten ist oder der tägliche Schlafen-Wachen-Rhythmus: was uns Erwachsenen so normal und natürlich erscheint, müssen Kinder erst kennenlernen und daraus allmählich ihr Weltverständnis entwickeln.

Manchmal sind die Zyklen in unserem Leben so kurz wie der Wimpernschlag zwischen zwei Atemzügen. Manchmal dauert es länger: Ich habe schon wieder Hunger. Oder noch länger: Wann ist mein Geburtstag?
Kinder müssen zunächst an den ganz kleinen Alltagsrhythmen lernen, dass alles seine Zeit hat: spielen und kuscheln, essen und verdauen, in der Kita sein und Zuhause sein, alles-gemütlich und jetzt-aber-zackzack… Diese kleinen Übergänge im Alltag nennt die Entwicklungspsychologie Mikrotransitionen. Und die sind der Motor, der Puls für das Stück.

Hallo Hallo Tschüß wird durch Live-Musik lebendig, klassische Instrumente werden ebenso ins Spiel gebracht wie Alltagsgegenstände. Auch die (Gesangs-)Stimmen werden eher musikalisch als textlich eingesetzt.

Artikel 31 der Kinderrechte

Bereits die letzten drei Produktionen haben sich inhaltlich explizit mit jeweils einem der Kinderrechte beschäftigt.
Hallo Hallo Tschüß thematisiert nun für die ganz jungen Kinder eines der Kinderrechte, in dem es um den kindlichen Lebensrhythmus geht: Der Artikel 31 formuliert das Recht auf Ruhe & Erholung einerseits und auf Spiel & Aktivität andererseits. Das Osszilieren zwischen diesen Polen ist Kinderrecht!

von und mit: Andrea Lucas und Thomas Marey
Dramaturgie: Judith Nüßler-Huhn

Link

Die Produktion wird gefördert durch:

WOLKENSTEIN Theater für Kinder „STOP! Du bist da und ich bin hier“

WOLKENSTEIN Theater für Kinder „STOP! Du bist da und ich bin hier“

WOLKENSTEIN Theater für Kinder

STOP! Du bist da und ich bin hier

Theater mit Körper und Grenzen für Kinder ab 4

Sonntag 11. Oktober.2026, 15:30 Uhr

Eigentlich ein ganz normaler Nachmittag, an dem Fine und Felix draußen spielen: Wolkentiere entdecken, mit dem U-Boot ins Meer sinken, Sockentänze erfinden und Schutz vor Regen suchen.

Doch dann verheddern sich die Beiden in eine unerwartete Stimmung und sie fragen: Hast du schon mal Hilfe geholt? Gibt es schlechte Geheimnisse? Kann man sich auch selbst verpetzen?

Fine und Felix vertrauen einander komische Erlebnisse an: vom Mann im Schwimmbad, der viel zu nah kommt. Oder vom Kind, das einfach nicht aufhören will, zu kitzeln.
Sie erzählen von Mut-Kugel und Stop-Feder und davon, wie man sich als Königin und König im eigenen Körper fühlt.

Stop! ist ein leichtes Stück über ein schweres Thema.
Mit viel Feingefühl, klaren Worten und verspielter Bewegungsfreude laden Fine und Felix die Kinder in die Beschäftigung mit übergriffigem Verhalten und klaren Grenzen ein und erinnern sie so an ihr eigenes Körper-Königreich.

Wir freuen uns für Stop! sehr über die inhaltliche und organisatorische Kooperation mit dem Dürener Verein „Basta!“, der sich seit über 30 Jahren mit präventiver und intervenierender Arbeit gegen sexualisierte Gewalt an Kindern engagiert.