Love Eat (never) Sleep

Love Eat (never) Sleep

Love Eat (never) Sleep

absence#6 – abstraction of memory

eine begehbare Tanzinstallation von IPtanz

 

Uraufführung
4.9.2025  20 Uhr 

weitere Termine

05.09.2025  20 Uhr

06.09.2025  20 Uhr

07.09.2025  18 Uhr 

 

TICKETS

 

 

Tickets unter https://rausgegangen.de – Kartenreservierung erforderlich

 

45 Minuten vor allen Vorstellungen finden zu allen Terminen eine physisch somatische Einführung statt – Voranmeldung erforderlich

Am 4.9. um 19.15 Uhr und am 7.9. um 17.15 Uhr findet jeweils eine  Touchtour und eine 
Audiodeskription statt. Anmeldung erforderlich – Tel: 0157 57930117

https://ip-tanz.com

 

In dieser begehbaren Installation teilen sich Performende und Publikum den Bühnenraum – ein Raum der offen ist für alle, die Erinnerung fühlen wollen. Ein Luftkörper pulsiert, Bewegung zersplittert zu Stimmen, Haut und Geschichten. Was bleibt, wenn Orte oder Rituale verschwinden, wenn der Körper zum Archiv wird aus Muskeln, Atem und Narben im Puls des Raumes.

Der Raum – mal Zelt, mal Blase, mal Ruine. Sieh durch andere Augen, höre vergessene Stimmen, sei Teil einer fiktiven Welt, die wächst, sich dreht, sich entzieht und nicht nur gesehen, sondern ertastet, gehört, erlebt werden will.

 

DIN A13  “MYspace SAFEspace NOspace – Teil 2”

DIN A13 “MYspace SAFEspace NOspace – Teil 2”

DIN A13

“MYspace SAFEspace NOspace – Teil 2”

 

26.09.2025, 20:00 Uhr Uraufführung

27.09.2025, 20:00 Uhr

28.09.2025, 19:00 Uhr

Premiere 2025 – Teil 2 der zweiteiligen Produktion

„Safe Space“ – ein wertvoller geschützter Raum, eine intime Bubble, ein sicherer Kosmos innerhalb der sogenannten „normativen Welt“. Wer gestaltet diesen Raum, wer darf ihn nutzen, wer bleibt außen vor? Diesen Fragen geht die DIN A 13 tanzcompany mit der zweiteiligen Produktion „MYspace SAFEspace NOspace“ nach – und bringt dabei Performer:innen mit körperlicher Behinderung mit Künstler:innen aus der Ballroom-Community (LGBTQ+) auf die Bühne.

Teil 1 des Gesamtkonzepts wurde 2024 als künstlerische Intervention im öffentlichen Raum realisiert: Ein mobiler „Safe Space“-Container wurde in verschiedenen Kölner Stadtteilen positioniert. Tänzer:innen suchten dort performativ den Austausch mit Passant:innen und Anwohner:innen. Diese reagierten höchst unterschiedlich: neugierig, irritiert, ablehnend und sogar aggressiv. Aus diesen Begegnungen entstanden neue choreografische Impulse, die nun in Teil 2, der Bühnenfassung, vertieft werden.

Teil 2 feiert im September 2025 Premiere und entwickelt die performativen Erfahrungen aus dem öffentlichen Raum weiter – nun innerhalb eines sich wandelbaren, nicht klassischen Bühnenraums, der sich in ständiger Bewegung befindet.

Drei Protagonisten laden das Publikum hierbei persönlich ein, Teil dieser Räume zu werden – oder trennen es von den gerade noch gewonnenen hautnahen Einblicken. Die Inszenierung hinterfragt die Begriffe von Nähe und Distanz, Privatheit und Öffentlichkeit – und zeigt, wie fragil und durchlässig die Grenzen von „Safe Spaces“ sein können.

Begegnung und Abgrenzung, Intimität und Irritation wechseln sich ab. Die Dynamik zwischen den Performer:innen und dem Publikum schafft eine dichte, immersive Erfahrung, die sich ständig neu zusammensetzt. Ein Wechselspiel von exklusiven Einschlüssen und den hiermit auch einhergehenden Ausschlüssen.

Mitwirkende:
Künstlerische Leitung & Choreografie: Gerda König (D)
Co-Choreografie: Charlotte Virgile (F)
Dramaturgie: Marje Hirvonen (FIN)
Performance: Danjel Sesar (D), David Mendez (D), Sophia Hankings-Evans (D)
Bühnenbild: Lea Dietrich (D)
Kostüm: Monika Odenthal (D)
Musik: Frank Schulte (D)
Filmische Dokumentation: Gerhard Schick (D)
Licht Design: Marco Wehrspann (D)
Homepage: Andrea Hoffmann (D)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Neurohr & Andrä (D)
Social Media und Finanzmanagement: John Herman (D)
Creative Producer: Anastasia Olfert (D)

Gefördert durch:
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste, Kämpgen-Stiftung.
DIN A 13 tanzcompany erhält die Spitzenförderung des Landes NRW.

Über DIN A 13 tanzcompany
Die DIN A 13 tanzcompany ist international eines der wenigen Tanzensembles, deren Mitglieder sich aus Tänzer*innen mit und ohne körperlicher Behinderung zusammensetzt. Seit 1995 bereichern DIN A 13 tanzcompany und ihre künstlerische Leiterin und Choreografin Gerda König, 1999 bis 2020 in künstlerischer Zusammenarbeit mit der Choreografin Gitta Roser, die Tanzwelt mit neuen ästhetischen Kategorien, die die gängigen Sehgewohnheiten im zeitgenössischen Tanz fortwährend herausfordern und hinterfragen. Vermutete Grenzen und Wertungen zwischen körperlichen Besonderheiten und tänzerischer Höchstleistung werden in choreografischen Bildern aufgelöst, die provozierend Fragen stellen und zu einem künstlerischen Dialog auffordern.
Hierbei liegt der Fokus der künstlerischen Arbeit auf der Erforschung und Sichtbarmachung der Bewegungsqualität „anderer Körper“, die in ihrer Diversität für die choreografische Arbeit genutzt wird, diese erweitert und hierdurch das Spektrum des zeitgenössischen Tanzes bereichert.
www.din-a13.de/de

Veranstaltungsbild
IPtanz „lautLOS 1.6“

IPtanz „lautLOS 1.6“

IPtanz

“lautLOS 1.6”
15.06.2025, 18:00 Uhr

 

Eine multimediale Tanzinstallation von IPtanz mit 2 Soli von Silvia Ehnis Pérez Duarte und Ilona Pászthy aus absence#5 – deconstruction of memory.

Am Anfang steht Schweigen. Gewesenes verliert an Deutlichkeit, wird umgedeutet und zur neuen Realität. Welche Bedeutung hat Erbe, das wir von vorangegangenen Generationen in uns tragen, geschichtlich, menschlich, genetisch, psychisch? Wie verwandeln sich Lebenswege und die geschichtliche Verortung in der Vermischung von Kulturen und was bedeuten blinde Flecken in der Vergangenheit im Jetzt?

Silvia Ehnis Pérez Duarte und Ilona Pászthy geben in ihren Soloarbeiten choreografische Einblicke vor dem Hintergrund persönlicher Familiengeschichten. Es entsteht ein atmosphärisches Kaleidoskop, bei dem das Publikum seine Perspektive im Raum selbst bestimmen und immer wieder neu suchen kann.

Die Künstlerinnen stehen im Anschluss an die Veranstaltung für ein Publikumsgespräch zur Verfügung.   selbst bestimmen und immer wieder neu suchen kann.

45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn findet eine physisch-somatische Einführung statt.

Choreographie Ilona Pászthy, Silvia Ehnis Pérez Duarte

Tanz Ilona Pászthy, Silvia Ehnis Pérez Duarte

Szenographie/Graphik miegL

Animation Anna Mahendra

Musik Zsolt Varga

Sprecherin Suzanne Zielenbach

Lichtdesign Mirko Krejči

Tickets 16 € /10 € erm.

Ticketreservierungen: karten@ip-tanz.com oder 0157-56403320

weitere Informationen unter www.ip-tanz.com

Tänzerin in schwarzem Outfit liegt gestreckt auf dem Boden einer dunklen Bühne
Teatro 4Garoupas „BLOOOM“ Preview

Teatro 4Garoupas „BLOOOM“ Preview

Teatro 4Garoupas

“BLOOOM” Preview

Tanztheater für die ganze Familie (für Kinder ab 5 Jahren)

03.05. und 04.05.2025, 16:00 Uhr

BLOOOM – eine neue Produktion des Teatro 4Garoupas

Ein poetisches Märchen über das Erwachsenwerden und die großen Fragen des Lebens.

Gargardenia kann es nicht mehr ertragen! Die Erwachsenen flüstern ihr ständig ins Ohr: „Meine kleine Pflanze,
meine kleine Blume, meine kleine Rose“ – Tiernamen, auf die gewöhnlich Schimpfworte, Beleidigungen oder andere unfreundliche Bemerkungen folgen. Allmählich fühlt sie sich wie die Topfpflanzen, die überall verstreut stehen.
Wie schaffen sie das nur? Sie wachsen – und manchmal blühen sie sogar – auch ohne richtige Nahrung!

Heute traut sie sich hinaus in die Natur, die bisher nichts anderes als Dreck, Schlamm und nasse Füße bedeutete.
Und dort… Natur, Natur: Langeweile pur. Doch in der freien Natur macht sie einige wirklich erstaunliche Entdeckungen. Aber verlassen Sie sich nicht nur auf unser Wort, sondern sehen Sie selbst!

Eintritt: Kinder 6,- € / Erwachsene 10,- €

KREATIVES TEAM
Choreographie: Andreas Denk & Eugênia Labuhn
Dramaturgie: Arno Kleinofen

GARGADENIA GARAGENIA: Eugênia Labuhn
Kreative Produktion: Bebê de Soares
Dauer: 40min
Alter: 5+
Fotos: @‌sanchesphotography
Videos: Jack Sticka
Produktion: Teatro 4Garoupas

S. Rudat und A. „Greco“ Anastasiadis: „screaming starfish“ SHOWING

S. Rudat und A. „Greco“ Anastasiadis: „screaming starfish“ SHOWING

S. Rudat und A. „Greco“ Anastasiadis

“screaming starfish” – Showing

09.05.2025, 19:30 Uhr

Eine Physical Theatre Recherche, welche Körper und Stimmen untersucht auf ihre Extreme, ihre Fähigkeit zu Kontakt, zu Freude, zu Exzess, zum Zuhören und Vertrauen. Eine Exploration, wie Impulse in Körper und Stimme gemeinsam fließen und wie das, was uns beschäftigt darin seinen Weg bahnt. Eine poetisch-physische Abhandlung mit dem, was in der Welt passiert, wer wir darin sind und was wir wollen. Zwei Tiere die Menschen sind.

Eintritt: frei