Datum

16. Juni 2023
Vorbei!

Uhrzeit

20:00

MIRA11_Shift Köln-Premiere

Fr., 16. & Sa., 17.06.2023 MIRA11_Shift Köln-Premiere

 

Ticketlink für unsere Veranstaltung: https://rausgegangen.de/events/mira-11-shift-0

‌Als virtueller Assistent nimmt Künstliche Intelligenz Entscheidungen unseres Alltags ab. Kann KI auch dabei helfen, Kunst zu kreieren?

MIRA 11_shift untersucht das Wechselspiel von Mensch und Technik im Tanz. Bewegungsvorschläge aus einer für und mit MIRA entwickelten Applikation stehen im Zentrum des choreografischen Prozesses. Gegensätze zwischen persönlichem und anonymen, enteignen und aneignen sowie menschlich unmenschlich werden in einer Performance untersucht, in der die Physis der Tänzer*innen den unendlichen Möglichkeiten der KI gegenübersteht. In einer einheitlichen Bewegungssprache manifestiert sich so das Individuum in Details.

Credits:

Choreografie & Künstlerische Leitung: Julia Riera – Performance: Kirill Berezovski, Astrid Bramming, Margherita Dello Sbarba, Joy Kammin, Mihyun Ko, Dennis Alexander Schmitz – Outside Eye: Thomas Falk, Odile Foehl – Dramaturgie: Elsa Weiland – Komposition: Timm Roller – Kostümdesign: Thomas Wien-Pegelow – Lichtdesign: Jasper Diekamp – Management: Caroline Simmler – Finanzadministration: Anika Bendel – Produktion & Social Media: Lena Busse – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Mechtild Tellmann Kulturmanagement – Fotos & Design: Julia Franken, Hans Diernberger

Gefördert vom NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste aus Mitteln des Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, vom Kulturamt der Stadt Köln sowie durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm tanz:digital des Dachverband Tanz Deutschland.

Koproduziert vom Ringlokschuppen Ruhr (Mülheim an der Ruhr).

Die Produktion MIRA 11_shift basiert auf der Recherche MIRA 11_KI reloaded, gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

FOTOS: Julia Franken