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21. + 22.04.2021 double bill "NO NAME*Das Muxical" & "NOISY CASES" (inklusives Tanztheater)

Foto © Simon Wachter

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Foto © Simon Wachter

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Aus gegebenem Anlass gibt es bereits jetzt einen Verweis auf Ausweichtermine:

Mi. 21.04.2021, 20 Uhr

Weitere Vorstellungen: Do. 22.04.2021, 20 Uhr

Spielort: Barnes Crossing, Köln

Reservierung per mail: HIER

Infos zur Company und Trailer: Szene 2wei

Ticket: Mit Datenangabe an der Abendkasse oder online HIER

Unser Hygienekonzept

 

NOISY CASES
Ein Stück von THE GARDEN// performing arts 
 
 
 
NOISY CASES wird das Ergebnis unterschiedlichster Kommunikationswege und -formen sein, mit denen wir seit langem konfrontiert sind – vom Tanz bis hin zu den Ausdrucksmöglichkeiten eines Fußgängers.
Stumm »sprechen« wir über die Beziehungen, die Menschen untereinander aufbauen, über die Poetik ihrer Körper, über ihre Möglichkeiten, ihre Bedürfnisse und Wünsche. Manches ist dabei der Realität entnommen und folgt einem Lebensimpuls: eine physische Manifestation von Vernunft, Intuition und Empfindung. Anderes wiederum zeigt sich als fiktive Konstruktion, dazu gedacht, den anderen anzuziehen oder zu entfremden. Zwischen Wahrheit und Fiktion pendelnd, materialisieren die Körper Emotionen und Zustände, indem sie sie in Handlungen und Elemente des Tanzes, in Bewegung und Gestik überführen.
Gefördert durch:
NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kulturamt der Stadt Essen, G. D. Baedeker Stiftung, Aktion Mensch, Stiftung Landesbank Baden-Württemberg and beWEGEnd e.V
 
Choreograf: William Sánchez H. Cast: Fernando Balsera Pita, Eiji Takeda, Clément Debras, Mercè Mayor, Josema Ortiz Music: DJ Josema Set, Beleuchtung und Kostüme: Clément Debras Video: Valentina Boneva, Bernd Mantz

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NO NAME* das Muxical 
Ein Stück von SZENE 2WEI
 
 
 
Das Thema Gender ist ein weiteres und elastischeres Feld, als man sich vorstellen kann. Es geht über das Körperliche, über die soziale und biologische Sphäre hinaus. NO NAME* Das muxical spielt auf unterschiedliche Weise mit dem Thema und hebt dabei einige wichtige Aspekte besonders hervor. Es ist die zeitgenössische Vision eines Musicals mit einem mixed-abled Tänzerensemble. Queer und Verspieltes, Stimme und High Heels, all das ist zu verschieden und eigen, als dass es in eine einzige Schublade passen, mit einem einzigen Begriff benannt werden könnte. NO NAME* Das muxical ist eine Einladung ins Unbekannte für diejenigen, die glauben, dass Rosa - oder Pink - ausschließlich für Mädchen und Blau für Jungen gedacht ist.
 
NO NAME* das Muxical ist eine Produktion von SZENE 2WEI, gefördert durch beWEGEnd e.V, zeit.geist gGmbH, Heidehof Stiftung, Aktion Mensch, Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
 

Choreografie: William Sánchez H.
Tanz: Eiji Takeda, Deborah Heim, Jörg Beese, Matthieu Bergmiller, José Manuel Ortíz, Ricarda Noetzel, Fernando Balsera
Musik: DJ Josema
Make up Design: Linda Herrera
Bühnenbild, Beleuchtung und Kostüme: Clément Debras
Bühnenmanagement: Mercè Mayor
Video: Valentina Boneva
Grafikdesign: Pavlina Boneva
Fotografie: Simon Wachter
Redaktionelle Mitarbeit: Kristina van Kempen
Projektassistenz: Laura Klement
Workshopteam: Anne-Hélène Kotoujansky, Jörg Beese

Leitung: Timo Gmeiner und William Sánchez H.

 

Foto © Simon Wachter

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